Leichtathletik: Kreishallenbestenkämpfe am 28.01.18 in Stadtallendorf

Sehr gute Ergebnisse mit 6 Kreismeistertiteln

Insgesamt brachen 6 Athleten des Vereins zu den Kreismeisterschaften der 10 bis 13 Jährigen am frühen Sonntagmorgen nach Stadtallendorf auf. Es konnten viele sehr gute Ergebnisse und persönliche Bestleistungen erzielt werden, darunter 6 Titel und 6 weitere Podestplätze und natürlich viel Schokolade von Ferrero.

In der Altersklasse W12 konnte Lea Sophie Dietrich den Titel in ihrer Paradedisziplin, dem Hochsprung sichern. Mit übersprungenen 1,36 Meter konnte sie ihren Wettkampf deutlich gewinnen. Danach ging es auf die Laufbahn zum 60 Meter-Sprint. Die im Vorlauf erzielte Zeit reichte fürs Finale, wo sie den vierten Platz sichern konnte (VL (Vorlauf): 9,65 sec; FL (Finale): 9,70 sec). Im Weitsprung reichten die 3,97 Meter für einen sehr guten dritten Platz. Bei den Jungs der M11 traten mit Marvin Haus und Levin Pfeifer zwei Athleten des Vereins an. Marvin zeigte deutlich, wer der beste Leichtathlet seiner Altersklasse im Kreis ist. Mit drei Titeln und einem zweiten Platz aus vier Wettbewerben konnte er die Heimreise antreten.

Im Sprint erreichte er zusammen mit dem Stadtallendorfer Philipp Hartwich zeitgleich die Ziellinie in 7,72 sec über 50 Meter und teilte hier seinen Titel (VL: 7,73 sec). Danach konnte er im Weitsprung mit sehr guten 4,39 Meter und über 800 Meter in 2:46,65 deutlicheren Vorsprung herausholen und ungefährdet gewinnen. Im Hochsprung errang er mit 1,10 Meter einen guten zweiten Platz. Für Levin lief es nicht optimal. Im Sprint verfehlte er den Finallauf der besten sechs nur um 0,12 sec (VL: 8,73 sec). Auch im Weitsprung verfehlte er mit 3,10 m sowohl das Finale als auch seine Bestmarke. Über 800 Meter lief es deutlich besser und er erreichte in 3:18,49 einen guten sechsten Platz. Außerdem traten Emilia Rokitzki, Alina Dietrich und Lenja Haus in der W10 an. Somit war es für sie der erste Leichtathletikwettkampf außerhalb der Kinderleichtathletik. Der Aufschwung der Kinderleichtathletik zeigte sich hier deutlich. Insgesamt starteten hier 21 Athletinnen. Die drei Mädels präsentierten sich mit einer sehr guten Teamleistung. Im 50 Meter Sprint setzten sich alle drei durch den Vorlauf über den Zwischenlauf bis ins Finale der Besten durch. Auch im Weitsprung gelang allen die Finalteilnahme. Emilia und Alina konnten jeweils sogar einen kompletten Medaillensatz abstauben. Emilia ersprintete sich einen zweiten Platz (VL: 8,59 sec; ZL: 8,56 sec; FL: 8,53 sec). Zudem entschied sie ein taktisches 800 Meter Rennen in der letzten der 4 1/2 Runden für sich und sprang auf einen dritten Platz (800: 3:20,22 min; Weit: 3,36 m). Alina kam im Sprint direkt hinter ihrer Teamkollegin ins Ziel (VL: 8,61 sec; ZL: 8,47 sec; FL: 8,57 sec). Im Weitsprung tauschte sie dann den Platz auf dem Podest mit Emilia und wurde Zweite mit 3,62 Meter. Den Hochsprung konnte sie genau wie ihre Schwester gewinnen (1,20 Meter). Lenja erspurtete den „undankbaren“ vierten Platz (VL: 8,81 sec; ZL: 8,81 sec; FL: 8,77 sec) und verpasste ebenso im Weitsprung als Fünfte nur sehr knapp das Podest (3,29 Meter). Über die 4 1/2 Hallenrunden kam sie als Achte ins Ziel (3:39,58 min).

joomplu:9200

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